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WDS.care - Die Pflegebrater



WDS.care - Die Pflegebrater
Weißenburger Str. 15
59557
Lippstadt

Kontakt

Telefon:
0201/1778480
Email:
Internet:

Allgemeine Informationen

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WIR SIND WDS.care. WIR SIND DIE PFLEGEBERATER.

Unser Anspruch: Sei bestens versorgt!

Deshalb beraten und unterstützen wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen Pflegebedürftige und pflegende Angehörige.

WDS.care gibt es seit 2008. Wir sind mehrheitlich im Besitz der Unternehmensgründer, die auch die Geschäfte führen. Seit Gründung haben wir uns zu einem der führenden Anbieter in der Pflegebranche entwickelt. WDS.care operiert von den Standorten Lippstadt und Dortmund. Wir bieten unsere Produkte und Dienstleistungen dem Verbraucher direkt oder über gesetzliche Kassen und private Versicherungsunternehmen sowie als Arbeitgeberleistung an. Unsere Mitarbeiter sind Pflegefachkräfte und verfügen über alle notwendigen Zusatzqualifikationen.

Weiterführende Informationen / Links

Angebote

Unsere Pflegeexperten

Wir, die Mitarbeiter von WDS.care, sind qualifizierte und erfahrene Pflegefachkräfte mit Zusatzqualifikationen, um Sie in Ihrer ganz persönlichen Pflegesituation umfassend und kompetent zu beraten, zu unterstützen und zu schulen. Wir verfügen über eine Grundausbildung als Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in sowie eine mindestens 3-jährige Erfahrung in der direkten Pflege bzw. über Leitungserfahrung (z. B. in der Pflegedienstleitung). Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zudem einen Studienabschluss in pflege- oder gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen.

Wir sind festangestellt und starten von unserem Homeoffice zu unseren Beratungsgesprächen mit Ihnen. Wir sind bundesweit im Einsatz für Sie. Damit wir Sie gut beraten und informieren können, sind wir in unseren Regionen gut vernetzt und kennen Anbieter und Angebote, die Sie im Pflegealltag unterstützen und entlasten können. Deutschlandweit kommen regelmäßig viele neue Pflegeberater bei WDS.care hinzu.

Damit wir die Pflegeberatungen, Beratungseinsätze für Pflegegeldempfänger und individuellen Schulungen selbstständig und fachgerecht durchführen können, bilden wir uns kontinuierlich fort und werden in- und extern geschult. So kann allen Versicherten und Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität in einem sehr komplexen und sensiblen Geschäftsfeld gewährleistet werden. 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 wurde WDS.care u. a. deshalb von den Analysespezialisten „Levelnine by objectiveIT" jeweils mit der Bestbewertung „Exzellent" für Pflegeberatung ausgezeichnet. Unser Rückmelde- und Qualitätsmanagement hilft uns, die Qualität unserer Beratungen zu sichern.

BERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XI

PFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XI

BERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XIBERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XI
BERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XIBERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XI
BERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XIBERATUNGSBESUCH NACH § 37.3 SGB XI
PFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XIPFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XI
PFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XIPFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XI
PFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XIPFLEGESCHULUNGEN NACH § 45 SGB XI

Der Gesetzgeber verpflichtet alle Pflegegeldempfänger, regelmäßige Beratungsbesuche durchführen zu lassen. Andernfalls kann das Pflegegeld gekürzt werden oder sogar ganz entfallen. WDS.care führt diese Beratungsbesuche bundesweit und kostenfrei durch, egal bei welcher Pflegekasse der Betroffene versichert ist. Die Pflegeexperten von WDS.care besuchen die Pflegegeldempfänger in der Häuslichkeit, schauen, ob die Pflege sichergestellt ist, und geben Pflege- und Entlastungstipps. Bei Pflegegrad 1 oder wenn Sachleistungen bezogen werden (d. h. wenn beispielsweise ein Ambulanter Pflegedienst unterstützt), können Sie den Beratungsbesuch auf freiwilliger Basis nutzen.

Um einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause versorgen und betreuen zu können, ist eine Menge praktisches Wissen aus der Pflege nötig. Dieses Wissen vermitteln die WDS.care-Pflegeexperten in unterschiedlichen Pflegeschulungen, die auf die jeweiligen Pflegesituationen zugeschnitten sind. Die Pflegeexperten kommen in die Häuslichkeiten und vermitteln Schritt für Schritt wichtige Handgriffe, den Umgang mit Demenzpatienten oder üben beispielweise, wie pflegebedürftige Angehörige rückenschonend aus dem Bett gehoben werden können.


PFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XI

TELEFONISCHE BERATUNG

PFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XIPFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XI
PFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XIPFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XI
PFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XIPFLEGEBERATUNG NACH § 7A SGB XI
TELEFONISCHE BERATUNGTELEFONISCHE BERATUNG
TELEFONISCHE BERATUNGTELEFONISCHE BERATUNG

Bei allen Themen rund um die Pflege beraten, informieren und unterstützen unsere erfahrenen WDS.care-Pflegeexperten telefonisch oder in einem persönlichen Beratungsgespräch in der Häuslichkeit des pflegebedürftigen Angehörigen. Die Pflegeberatung ist kostenfrei! Der gesetzliche Anspruch auf Pflegeberatung besteht auch für Menschen, die einen Antrag auf Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung stellen möchten oder bereits einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgen. In der Pflegeberatung können Fragen zur Finanzierung der Pflegebedürftigkeit, bzw. zur Unterstützung von der Pflegekasse geklärt werden oder etwa der Termin mit dem Gutachter des Medizinischen Dienstes vorbereitet werden.

Die erfahrenen WDS.care-Pflegeexperten beraten neutral und unabhängig. Dieses Angebot beinhaltet sowohl allgemeine Fragen rund um die Pflege zu Hause wie auch spezifische Fragen zum Thema Entlastung oder Unterstützung als pflegender Angehöriger.

Häufige Fragen und Antworten

1. Welche Entlastungsmöglichkeiten haben pflegende Angehörige?

Pflegende Angehörige können Entlastungsleistungen über den Entlastungsbetrag, Tages- und Nachtpflege, Verhinderungspflege- und Kurzzeitpflege nutzen.

2. Welche Möglichkeiten haben berufstätige, pflegende Angehörige um die Pflege, Familie und Beruf gut miteinander zu vereinbaren?

Das Pflegezeitgesetz unterstützt berufstätige, pflegende Angehörige mit folgenden Angeboten: 10 Tage kurzzeitige Arbeitsverhinderung (durch die aktuelle Corona-Lage 20 Tage), Pflegezeit (vollständige Freistellung für maximal sechs Monate) und die Familienpflegezeit (Die Freistellung erfolgt stundenweise und kann für max. 24 Monate genutzt werden)

3. Was sind wohnumfeldverbessernden Maßnahmen und wie können diese genutzt werden?

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen sind bauliche Veränderungen, der Wohnung oder des Hauses, die die Pflege erleichtern oder eine Selbständigkeit ermöglichen. Diese können bei der Pflegekassen beantragt werden. Die Pflegekasse kann einen Zuschuss bis 4000 Euro gewähren. Die wohnumfeldverbessernden Maßnahmen können nochmals gewährt werden, sobald sich die körperliche Situation des Pflegebedürftigen verändert hat.

4. Was sind Hilfsmittel und wie erhält man sie?

Hilfsmittel dienen dazu, die Pflege zu erleichtern oder eine selbständige Lebensführung zu ermöglichen. Diese können per Verordnung vom Hausarzt, auf Empfehlung des Gutachtens vom MD oder auf Empfehlung des Pflegeberaters von der Pflegekasse zur Verfügung gestellt werden.

5. Was ist bei der Verhinderungspflege zu beachten?

Die Verhinderungspflege wird unterschieden in stundenweise oder tageweise Verhinderungspflege. Der Jährliche Betrag beläuft sich auf 1612 Euro. Bei tageweiser Verhinderungspflege wird das Pflegegeld für diesen Tag um 50% gekürzt.

Bei der stundenweise Verhinderungspflege darf die Pflegeperson für maximal 8 Stunden verhindert sein, eine Kürzung des Pflegegeldes erfolgt in diesem Fall nicht. Sollte die Verhinderungspflege durch einen Angehörigen des ersten oder zweiten Verwandtschaftsgrades durchgeführt werden, kann maximal das 1,5fache des Pflegegeldes genutzt werden eine weitere Vermittlung zu organisieren.

6. Welche soziale Absicherung steht einer Pflegeperson zu?

Die private Pflegeperson erhält je nach Pflegegrad und eigener Beschäftigung (Beschäftigung bis 30 Std. die Woche) Rentenpunkte für die erbrachte Pflege. Desweiteren ist die Pflegeperson im Rahmen der Pflege unfallversichert und bei Nichtbeschäftigung auch arbeitslosenversichert.

7. Wie bereite ich mich auf die Einstufung durch den Medizinischen Dienst vor?

Mit Hilfe eines Pflegegradrechners oder eines Pflegetagebuchs können anfallende Unterstützungsleistungen im Rahmen der Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft schon vorab reflektiert und bewertet werden. Des Weiteren ist es sinnvoll, sich Krankenhausberichte, ärztliche Diagnosen und Berichte von weiteren Therapeuten für den Begutachtungstag vorzubereiten. Die Pflegeperson sollte neben der pflegebedürftigen Person an der Begutachtung teilnehmen.

8. Welche Möglichkeiten hat der Pflegebedürftige bei einer Ablehnung eines Höherstufungsantrages?

Der Pflegebedürftige hat die Möglichkeit, nach einer Ablehnung des Höherstufungsantrages, einen begründeten Widerspruch zu verfassen. Dieser muss innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Erhalt des Gutachtens verfasst und an die Pflegekasse gesendet werden.